Wissenschaftler single

Andere Faktoren spielen aber auch eine wichtige Rolle, sagt zum Beispiel der Experte Thomas Plieger.

Wissenschaftler single

Forscher haben herausgefunden: Unsere DNA steuert die Hormone und damit manchmal auch unser Liebesglück. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eventuell deine Gene an deinem Single-Dasein verantwortlich sind. Für die Studie hat ein Forscherteam aus Peking die Genetik von 579 Studenten untersucht, um herauszufinden, ob Singles eine andere Genetik als vergebene Menschen haben. Oder war der Traummann ganz einfach noch nicht dabei?Darüber hinaus wirkt sich das Hormon auf die Psyche aus.Auch hier stellten Forscher des Karolinska-Instituts einen Zusammenhang zum Bindungsverhalten fest.

Wissenschaftler single

Gene hin oder her, natürlich spielen auch andere Faktoren wie äußere Umstände, Druck oder zu hohe Erwartungen an den zukünftigen Partner eine Rolle, ob man es schafft eine Beziehung aufrechtzuerhalten.Wer also unglücklich mit seinem Single-Dasein ist, der kann an diesen Dingen arbeiten, anstatt den Genen die Schuld zu geben.„Ein einzelnes Single-Gen, das zum Alleinsein verdammt, wird es niemals geben.“ Dafür, wie Gene die Beziehungsfähigkeit steuern können, gebe es aber bessere Beispiele: „Unser Erbgut entscheidet nämlich darüber mit, was Bindungshormone wie Oxytocin im Körper bewirken.“ Der auch als Kuschelhormon bezeichnete Botenstoff wird bei körperlicher Nähe ausgeschüttet und sorgt dafür, dass wir anderen Menschen vertrauen und uns ihnen dauerhaft verbunden fühlen.Er stärkt die Mutter-Kind-Bindung genauso wie die zwischen Paaren.Die Wissenschaftler der konnten feststellen, dass ein Gen namens 5-HT1A im direkten Zusammenhang mit der Produktion des Glückshormons Serotonin steht.

  • Singles bad schmiedeberg
  • Gratis danske dating sider Tårnby
  • Singelbörse Osnabrück
  • Senior dating dk Hørsholm
  • Gratis online dating Viborg
  • Netdating gratis Frederiksberg
  • Casual dating seiten Ingolstadt
  • Kostenlose sextreffen Heilbronn

Die Forscher unterscheiden dabei C- und G-Versionen des Gens: Die G-Version hemmt die Produktion von Serotonin, während die C-Version die Produktion des Hormons fördert.

Thomas Plieger empfiehlt allerdings, diese Studie nicht zu überbewerten.

Er ist Mitglied eines Teams der Uni Bonn, das die Zusammenhänge zwischen Genen und Persönlichkeit erforscht.

Bei den Untersuchungen kam heraus, dass Studenten, welche das G-Hormon in sich trugen auch eher Single waren, während sich 50% der Studenten mit C-Version tatsächlich gerade in einer festen Beziehung befanden.

Schon aus anderen Studien weiß man, dass Menschen mit einem niedrigeren Serotonin-Spiegel eher Single sind und sich in Beziehungen unwohl fühlen. Außerdem konnte man in den Untersuchungen herausfinden, dass das glückshormon-hemmende Gen auch anfälliger für Neurosen und Depressionen macht, was sich ebenfalls negativ auf das Liebesleben auswirkt.


Wissenschaftler single-42
Published

Add comment

Your e-mail will not be published. required fields are marked *